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Sandra Pucher

Sekretariat

Martin Schachenhofer

Entwurf und Planung

Gerda Kleboth

Buchhaltung, Kostenrechnung & Finanzplanung

Barbara Ranetbauer

Office-Management

Stefan Milenković

Entwurf und Ausführungsplanung, Modellbau

Reem Alrefai

Lehre, Assistenz und Modellbau

Josef Braid

Ausführungsplanung

Diana Espinosa

Entwurf und Ausführungsplanung

Ina Granzow

Wissenschaftliche Projektleitung

Branislava Kaurin

Raumpflege

Christian Schnaitl

Projektleitung

Anna Ziegler

Entwurf

Stefan Groh

Projektleitung 'Masterplan Ebelsberg'

Stefan Weirauch

Entwurf und Planung

Sophia Braun

Modellbau

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Andreas
Kleboth

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"Erst die gekonnte Komposition schafft die Voraussetzung, dass die Architektur funktionieren und wirken kann, als dauerhafte Investition genauso wie als lebenswerter Ort. Daher denken wir jede Bauaufgabe als integrierten Teil eines übergeordneten Ganzen."

Andreas Kleboth ist Geschäftsführer und verantwortet als Seniorpartner Konzeption, Design und Stadtentwicklung. Andreas Kleboth verfügt darüber hinaus über eine Bauträgerkonzession und hat jahrelange Erfahrung in der umfassenden Entwicklung von Städten und Immobilien.

Er ist seit 1997 selbständiger Architekt, seit 2001 bei kleboth lindinger partners, seit 2011 Partner bei KLD, von 1994 - 2004 war Andreas Kleboth an der Universität Innsbruck in Forschung und Lehre am Institut für Hochbau und Entwerfen und am Institut für Städtebau tätig.

Klaus
Lindinger

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"Jeder Weg beginnt mit dem ersten Schritt. Losgehen soll man aber erst, wenn man das Ziel genau kennt. Dann ist der Weg dorthin ganz einfach ein Schritt nach dem anderen. Wir agieren dabei als erfahrene Wegbegleiter."

Klaus Lindinger war bis 2014 Geschäftsführer und ist Gesellschafter.

Er ist seit 2001 selbständiger Architekt bei kleboth lindinger partners, seit 2011 Partner bei KLD, von 2000 - 2002 war Klaus Lindinger Assistent am Institut für Städtebau der Universität Innsbruck.

Gerhard
Dollnig

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"Atmosphäre ist die Differenz zwischen der Summe der Teile und dem Ganzen: Der erste und der bleibende Eindruck jedes Raumes. Darum kümmern wir uns von Beginn an um das Ganze und um jedes seiner Teile."

Gerhard Dollnig ist Geschäftsführer, Büroleiter am Standort Innsbruck und als Seniorpartner verantwortlich für Entwurf und Projektdesign. Er verfügt über ein großes Wissen und Gespür für Trends und neue Entwicklungen.

Gerhard Dollnig ist seit 2000 selbständiger Architekt und seit 2011 Partner bei KLD, 1998 – 1999 Assistent an der Akademie für Design Bozen, 2000 - 2005 war er Assistent am Institut für Städtebau der Universität Innsbruck.

Thomas
Schwarz

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"Wir verstehen Bauen als ein sichtbares Zeichen positiver Zukunftsgestaltung. Deshalb betreuen wir Bauvorhaben jeder Größenordnung mit Begeisterung und Zuverlässigkeit."

Thomas Schwarz ist Partner und Büroleiter bei KLD und verantwortet außerdem die Ausführungsplanung und -design der Projekte. Er verfügt über jahrelanges Know-How im Projektmanagement und in der Präsentation.

Thomas Schwarz ist seit 2003 als Projektleiter bei kleboth lindinger partners tätig, seit 2011 Partner bei KLD.

Die wertvolle Stadt ermöglichen

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Gebäude und Städte erreichen ihr Optimum, wenn sie gleichzeitig für Nutzer, Investoren und Nachbarn von hohem Wert sind. Materiell und ideell. Einzige Voraussetzung dafür ist der Wille zur Einzigartigkeit.

Architektur und Stadtplanung von Kleboth Lindinger Dollnig sind genau davon getrieben. Ist-Zustand untersuchen, Potenziale feststellen und Optimum definieren – in einem klar strukturierten Prozess entwickeln wir Konzeptionen für Wohnen, Leben und Arbeiten. Als Partner von Investoren und Bauherren präsentieren wir individuelle Lösungen für komplexe Aufgaben – maßgeschneidert überraschend, ausdrucksstark und integrativ, beständig in ihrer Flexibilität genauso wie langfristig verantwortungsvoll.

Ikone der Vitalität

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Die Stadt - Farbexplosion an Kultur, Identitäten und vielfältigen Schicksalen, Lebensraum der Tragödien und Träume, Emotionsspektakel mit steigendem Pulsschlag.

Das Leben darin wird uns bald so grundsätzlich selbstverständlich, dass wir beginnen zu vergessen, die Stadt als das wahrzunehmen, was sie ist: eine individuelle Komposition der Menschen darin, geplant mit Verstand, durchzogen von Regeln.
Lebendige Städte sind gut geplante Städte. Lebendige Städte wachsen aus ihren Regeln. Sie durchziehen das Stadtbild und schaffen ein Miteinander, das nicht einen unserer individuellen Lebensräume unberührt lässt. Architektur ist die Suche nach den Regeln einer Stadt, die uns herausfordert, mit ihr und in ihr zu bauen. Für unsere Projekte sehen wir das Wesen 'Stadt' als unseren wertvollen und lebendigen Partner.

Raum und
Atmosphäre

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Atmosphäre ist das Geheimnis des Ortes, sein Betriebsgeheimnis. Wenn die Einzelteile einer Stadt zu einem Ganzen verschmelzen, entsteht ihr einzigartiger Geist: ihre Atmosphäre.

Sie ist es, an die wir uns erinnern, die in unserem Kopf zurückbleibt, wenn die Bilder verschwunden sind. Wie die Musik eines Films ist Atmosphäre das Design der Emotionen, ihre unersetzliche Kraft muss man in die eigenen Hände nehmen und bewusst, präzise gestalten.
Und Atmosphäre ist der willkommene Kontrast zu einem technisch-rationalen Weltbild. Sie wird gerne aufgenommen, unbewusst, man setzt sich ihr aus und gibt sich ihr hin.
Atmosphäre erfüllt die Sehnsüchte nach Emotionalität. Atmosphäre erstaunt, schafft Wohlbefinden und begeistert. 
KLD schafft Atmosphäre maßgeschneidert für die spezifischen Aufgaben des Projekts.

Ökonomie als
Fundament

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Wirtschaftlichkeit ist eine tragende Säule all unserer Projektüberlegungen, bei der Errichtung eines einzelnen Gebäudes genauso wie bei der Stadtentwicklung. Gut verhandelte Einkaufspreise und effiziente Umsetzung sind jedoch nur das letzte – und keineswegs das wichtigste – Glied einer Kette von Überlegungen, die zu besonderer Gesamtwirtschaftlichkeit beitragen.

Nachhaltige Entwicklung von Immobilien statt Errichtung von Gebäuden. Das Fundament für den Gesamt-Erfolg wird lange vor Beginn der eigentlichen Bauplanung gelegt. Gesamthafte Betrachtungsweise in zeitlicher und örtlicher Hinsicht, Weitblick und Weitwinkel, sind dafür erforderlich. Es ist für uns unerlässlich, vorübergehend auf Distanz zu gehen, das Vorhaben als Mittelpunkt eines Netzwerks aus Gegebenheiten und Konsequenzen zu betrachten, die wiederum mit dem gesamten Umfeld in direkter Wechselwirkung stehen.

Architektur mit Idee

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Architektur bedeutet mehr als nur ein einzelnes Gebäude, mehr als nur ein Raum, ein Haus, ein Projekt.

Es sind die Wünsche und Sehnsüchte, die aus einem Raum einen Lebensraum, aus einem Gebäude Wirklichkeit gewordenes Bedürfnis machen. Als Architekten sehen wir es als unsere Aufgabe, diese Wünsche und Sehnsüchte nicht nur zu erkennen, sondern auch vorauszuahnen. Denn unseren individuellen Anspruch können wir nur erfüllen, wenn wir hinter die Dinge sehen und die Menschen und ihre Emotionen dahinter erblicken. Für sie schaffen und bauen wir, errichten greifbare Zukunft und entwerfen bewegendes, pulsierendes Leben.
Unsere Architektur und Stadtentwicklung spiegelt das Innere hinter einer Idee, einem Konzept wieder, dreht es so nach Außen und macht es zu einem öffentlich zugänglichen Emotionsobjekt. Dadurch steht die Architektur, nicht der Architekt im Vordergrund.

Ökologie gut vernetzt

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Doppelter Wohlstand bei halbem Energieverbrauch war lange eine unerreichbar scheinende Vorgabe. Heute ist das Niedrigenergie-Haus im privaten und gewerblichen Bereich gelebte Realität, Plusenergiehäuser machbar.

Ein außerordentliches ökologisches und finanzielles Potenzial steckt darüber hinaus in der Interaktion zwischen den einzelnen Gebäuden (Arbeiten, Wohnen, Einkaufen, Freizeit). Verdichtung in der Stadt und das Vermeiden dezentraler Einzelobjekte in der Region verkürzen Wege, reduzieren Verkehr und senken Erschließungs- und Folgekosten (Straßenerhaltung, Unfälle etc.). Zudem bedeutet dies eine Steigerung der urbanen Vielfalt der Stadt und die Reduzierung des Drucks auf unberührte Landschaften.
Ökologie ist ein einfaches Rechenbeispiel und ein effizientes Planungs-Instrument. Die Rendite der Ökologie ist für den Investor zunächst eine Reduzierung der Betriebskosten über die gesamte Nutzungsdauer. Bei einer Aufteilung der Gesamt-Gebäudekosten Errichtung : Betrieb von etwa 20 : 80 ergibt sich ein Vielfaches an Einsparungen gegenüber allenfalls leicht erhöhten Baukosten.

Evolutionäre Funktion

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Die beste Funktion ist jene, die man nicht merkt. Funktion ist die tragende Struktur von Immobilien, Städten und Regionen. Sind diese erfolgreich, liegen auch die Funktion und ihre Funktionen deutlich über dem Schnitt.

Das Maß der Funktion entscheidet sich an der Qualität des kleinsten Schritts. In der technischen Vielfalt und großen Zahl der kleinen Schritte wird die Funktion der Immobilie zur umfassenden Aufgabe, Effizienz ist hier nur mehr mit Facility Management und spezialisierten Partnern darstellbar.

Funktion ist Evolution als Dauerzustand. Wir verstehen die Hauptaufgabe der Architektur und Stadtentwicklung nicht, die Funktionen im Heute bereitzustellen. Wiederum – und hier ganz besonders – ist es notwendig, Bedingungen zu schaffen, die den Bedarf der Funktionen von morgen erkennen lassen.